Fiddle Yard - RhB um 1913

kesti.ch
RhB um 1913 in H0m
Direkt zum Seiteninhalt

Fiddle Yard

Anlage & Modellbau > Anlagebau
Den ersten Abstellbahnhof oder Fiddle Yard machte ich mit verschiedenem Schienenmaterial aus der Übernahme meines Bruders. Als junge Familie blieb ein kleines Budget für das Hobby übrig. Doch die Betriebsstörung des verbrauchten Material entschieden mich im Herbst 2013 ein neuse Fiddle Yard zu bauen.
 Als erstes wurde alles weggeräumt, und die genauen Masse für die Modulkasten zu nehmen.
Im nächsten Schritt liess ich das Holz für 2 Module zuschneiden und baute sie zusammen. Wieder auf dem Rohgerüst konnte der Anschluss zum abnehmbaren Modul Brättigau angepasst werden. Die Beiden Enden der Module werden fest an dem Rohgerüst mit M 10 Schrauben und Flügelmuttern montiert. So ist sicher, dass das abnehmbare Modul auch recht sitzt.
Gleichzeitig passte ich das letzte Modul mit einer 90 Gradkurve zum Modul Tavanasa und zum Fiddle Yard an.
Als erstes wurden das Kork Bett für die Gleise aufgeleimt und danach die HRF Schienen montiert. Somit konnte ich beide Eingänge am Fiddle-Yard anzeichnen um die Schienen richtig zu montieren.
Vor dem Verlegen der Gleise, wurden die Module grundiert und grau angestrichen. Diesmal verwendete ich das Schienenmaterial von Peco.
Die erste Probefahrt um die Gleisanschlüsse auf Kontakte zu prüfen.
Das neue Fiddle Yard mit 6 Durchgangsgleisen und 2 Abstellgleisen. Die Weichenstrassen werden mit oberliegenden Peco Magnetantriebe über Drucktaster am Schaltpult mit einer einfachen Diodenmatrix gestellt.
Unterseite mit den Kabelanschlüssen zu den Gleisen und Weichen. Alles wurde angeschrieben.
Im Dezember 2015 baute ich noch eine Peco Handdrehscheibe sowie aus Spass der Lokschuppen von Filisur, den ich aus einem Ferro-Suisse Bausatz 1994 gebaut hatte ein. Auch wurde noch ein drittes Abstellgleis montiert.
Im April 2017 baute ich im vordersten Durchgangsgleis eine Radreinigunganlage von Lux Modellbau ein. Mit der Stichsäge schnitt ich den Ausschnitt dafür aus und strich die Schnittstelle wieder grau an.
Über die Radreinigunganlage wird mit dem ganzen Zug gefahren. Die angetriebene Radreinigungstechnik lässt zwei mit Poliermaterial belegte Stäbchen unter der Lok und Wagenrad oszillieren. Damit werden dem ganzen Zug die Räder gereinigt.
Zurück zum Seiteninhalt